BildungsBlog

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Die richtige Hochschule für Studium und Zukunft auswählen
Finden Sie Ihr Studienfach und die Hochschule, die am besten zu Ihren akademischen Zielen und Wünschen passen.
Die Wahl der richtigen Hochschule ist eine der wichtigsten Entscheidungen auf Ihrem Bildungsweg – und zugleich eine, die oft viele Fragen aufwirft. Es geht nicht nur um Rankings oder den Namen der Institution, sondern darum, eine Umgebung zu finden, die Ihre akademische und persönliche Entwicklung optimal unterstützt.

Gleichzeitig sollten Sie sich bewusst mit der Wahl Ihres Studienfachs beschäftigen. Fragen Sie sich:
  • Welche Themen interessieren mich wirklich? 
  • Welche Fähigkeiten möchte ich entwickeln? 
  • Wo sehe ich meine Stärken, und wie möchte ich diese einsetzen? 
  • Welche Lehrmethoden, Forschungsangebote oder Spezialisierungen sind für Sie entscheidend? 
  • Welche Chancen bietet die Umgebung, um Praxiserfahrung zu sammeln und langfristig beruflich anzuknüpfen?

Oft lohnt es sich, Praktika, Probevorlesungen oder Informationsveranstaltungen zu nutzen, um einen realistischen Eindruck von den Inhalten und Anforderungen zu bekommen. Auch Gespräche mit Studierenden oder Alumni können helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob ein Fach wirklich zu Ihnen passt.

Dual orientierte Studiengänge oder praxisnahe Programme bieten die Chance, Theorie und praktische Erfahrung zu verbinden. Sie sind oft genauso reizvoll wie klassische Universitäten – besonders, wenn Sie schon früh praktische Erfahrungen sammeln möchten.
Natürlich spielen auch Rahmenbedingungen eine Rolle: Wohnraum, Lebenshaltungskosten, soziales Umfeld und Lebensqualität in der Stadt beeinflussen Ihren Alltag erheblich. Ein lebendiges Nachtleben oder kulturelle Angebote sind Pluspunkte, aber bedenken Sie: Ein Studium ist in erster Linie eine Investition in Ihre Zukunft. Eine Hochschule mit guter Ausstattung, engagierten Lehrenden und qualitativ hochwertiger Lehre kann langfristig deutlich wichtiger sein als kurzfristige Freizeitvorteile.

Sehen Sie Ihre Studienwahl und Hochschulauswahl als Gesamtpaket: Das Fach sollte Ihre Interessen und Stärken fördern, die Hochschule sollte ein Umfeld bieten, in dem Sie intellektuell gefordert werden und sich persönlich weiterentwickeln können. Es lohnt sich, die Faktoren bewusst gegeneinander abzuwägen und Prioritäten zu setzen – nicht jede Hochschule wird in allen Punkten perfekt sein, aber die richtige Kombination aus Fach, Qualität der Lehre, Ausstattung und Umfeld macht den Unterschied.

Sie müssen bei dieser Entscheidung nicht allein bleiben. In meinem Coaching begleite ich Sie Schritt für Schritt dabei, passende Studienfächer und Hochschulen zu identifizieren, Ihre Prioritäten zu klären und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Wir analysieren Ihre Stärken, Interessen und Ziele, prüfen praxisnahe und duale Optionen und entwickeln eine Strategie, die Sie selbstbewusst in die Auswahl bringt.

Mit meiner Unterstützung treffen Sie eine Wahl, die Ihnen nicht nur den Einstieg ins Studium erleichtert, sondern Ihre akademische und berufliche Zukunft langfristig stärkt. So starten Sie sicher und gut vorbereitet in die Zeit, die Ihr Potenzial entfalten wird.
Wie Sie passende Stipendien finden und Chancen optimal nutzen
So erkennen Sie, welche Stipendien zu Ihnen passen – und wie Sie sie erreichen
Als Coachin und Gutachterin erlebe ich immer wieder, dass viele talentierte junge Menschen – insbesondere junge Frauen – gar nicht wissen, wie vielfältig das deutsche Stipendienwesen ist. Oder sie glauben, sie seien „nicht gut genug“, um gefördert zu werden. Dabei ist die Zahl der Programme enorm: Von den dreizehn großen Begabtenförderungswerken über parteinahe Stiftungen, kirchliche Träger und Wirtschaftsstiftungen bis hin zu unzähligen kleineren Programmen für bestimmte Fachrichtungen, soziale Hintergründe oder Lebenswege.

Der erste Schritt besteht darin, herauszufinden, welche Förderung zu Ihnen passt. Fragen Sie sich:
  • Was motiviert mich? (z. B. wissenschaftliches Interesse, gesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung)
  • Welche Themen sind mir wichtig – und welche Stiftungen oder Organisationen teilen diese Werte?
  • Welche Art von Unterstützung brauche ich? (Finanzierung, Netzwerk, ideelle Förderung, Mentoring)
Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, findet schnell heraus, dass es nicht das eine Stipendium gibt, sondern viele Wege, die zum Ziel führen können. 

Neben den großen Begabtenförderungswerken wie der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Heinrich-Böll-, Friedrich-Ebert-, Konrad-Adenauer-, Friedrich-Naumann-, Rosa-Luxemburg- oder Hanns-Seidel-Stiftung gibt es zahlreiche spezialisierte Programme: Förderungen für Studierende mit Migrationsgeschichte, für Frauen in MINT-Fächern, für Studierende aus Nichtakademikerfamilien oder für besonderes gesellschaftliches Engagement. Viele Hochschulen vergeben zudem eigene Stipendien oder Deutschlandstipendien in Kooperation mit Stiftungen oder Unternehmen.

Was viele unterschätzen: Die finanzielle Unterstützung ist nur ein Teil der Förderung. Ebenso wertvoll ist das Netzwerk – der Zugang zu Gleichgesinnten, Mentor:innen, Seminaren und Projekten, die die persönliche Entwicklung fördern.
In Gesprächen mit ehemaligen Stipendiat:innen höre ich oft, dass die ideelle Förderung, also der Austausch mit inspirierenden Menschen, letztlich viel nachhaltiger wirkt als die finanzielle Komponente.

Leider bewerben sich gerade junge Frauen deutlich seltener auf Stipendien als ihre männlichen Kommilitonen – obwohl ihre Leistungen, ihr Engagement und ihr Potenzial oft genauso stark, manchmal sogar stärker sind. Ich habe häufig erlebt, dass Frauen sich zurückhalten, weil sie glauben, „nicht perfekt genug“ zu sein oder weil sie sich fragen, ob sie „wirklich hineinpassen“. Dieses sogenannte Impostor-Syndrom – also das Gefühl, die eigenen Erfolge seien Zufall oder nicht verdient – ist weit verbreitet, aber unbegründet. Die Auswahlkommissionen suchen keine makellosen Lebensläufe, sondern Menschen mit Haltung, Neugier und Verantwortungssinn.

Deshalb mein Appell an alle jungen Menschen, vor allem alle jungen Frauen: Trauen Sie sich! Bewerben Sie sich, auch wenn Sie das Gefühl haben, noch nicht „fertig“ zu sein. Gerade Stipendien möchten diejenigen fördern, die Potenzial zeigen, nicht Perfektion. Ihre Geschichte, Ihr Engagement und Ihre Perspektive sind wertvoll – und genau das ist es, was in Auswahlverfahren zählt.

Der Weg zum passenden Stipendium muss kein Rätsel sein – und schon gar kein Alleingang. In meinem Coaching unterstütze ich Sie dabei, gezielt den Überblick im Stipendienwesen zu gewinnen, die für Sie passenden Programme zu identifizieren und Ihre Bewerbung strategisch aufzubauen. Gemeinsam analysieren wir Ihre bisherigen Erfahrungen, Stärken und Ziele, formulieren eine überzeugende Motivation und entwickeln eine klare Argumentationslinie für Ihre Unterlagen und Ihr Auswahlgespräch.

Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Werte, Ihr Engagement und Ihr Potenzial so darstellen, dass sie sichtbar und greifbar werden – authentisch, reflektiert und professionell. Dabei geht es nicht um „Selbstvermarktung“, sondern darum, Ihre Geschichte selbstbewusst zu erzählen und zu zeigen, was Sie ausmacht.
Das deutsche Stipendienwesen bietet unzählige Chancen – Sie müssen nur wissen, wo Sie ansetzen und wie Sie auftreten. Ich begleite Sie Schritt für Schritt auf diesem Weg, bis Sie sicher sagen können: Ich weiß, wo ich hin will – und ich weiß, wie ich dort ankomme.


Mehr als Worte: Mit Ihrem Essay den Unterschied machen
Verfassen Sie einen Essay, der Ihre Persönlichkeit zeigt und Ihre Stärken authentisch zur Geltung bringt.
Als Gutachterin habe ich in meinem Leben hunderte von Essays, Motivationsschreiben und ausführlichen Lebensläufen gelesen, und nur etwa 10 % davon stachen wirklich hervor. Was machte sie besonders? Sie waren keine reine Nacherzählung des Lebenslaufs, sondern eine reflektierte, persönlich fundierte Argumentation, warum die Bewerber:innen für das jeweilige Programm geeignet waren – fachlich, charakterlich und perspektivisch. Ich konnte mir den Menschen hinter dem Text vorstellen und habe persönliche Details erfahren, die mir zeigten, was die Bewerber:innen antreibt und welchen Beitrag sie zu dem jeweiligen Programm leisten können.

Bevor Sie anfangen zu schreiben, notieren Sie sich die Antworten auf diese Fragen:
  • Was ist Ihre Motivation für das Studium oder Stipendium?
  • Was macht Sie als Mensch aus, und welche Werte sind Ihnen wichtig?
  • Was ist Ihr „roter Faden“, z. B. Interessen, Engagement, Ziele?
  • Warum passen Sie zu diesem Studium oder Stipendium?

Beginnen Sie Ihren Text nicht mit Floskeln wie „Ich bewerbe mich, weil …“. Berichten Sie lieber von einem kurzen Erlebnis, einer Beobachtung oder einer Frage, die zu Ihrem „roten Faden“ führt. Meine Einleitung für die Bewerbung um meinen Studienplatz sah damals so aus: „Als Kind einer Apothekerin habe ich schon früh meine Liebe zu den Lebenswissenschaften entdeckt. Ich habe mich immer gefragt, woher die Medikamente in den Schubladen kommen, und als meine Mutter mir erklärte, dass dies die Arbeit sehr kluger und fleißiger Forscher:innen sei, war für mich klar: das will ich auch werden.“

Im Hauptteil Ihres Essays legen Sie dar, warum Sie fachlich und persönlich geeignet sind. Natürlich interessieren Sie sich für das Programm – aber was genau daran und warum? Berichten Sie unbedingt auch von relevanten Vorkenntnissen (z. B. Praktika oder die Teilnahme an Schulprojekten) und Ihren persönlichen fachlichen Schwerpunkten. Neben der fachlichen Motivation interessieren sich die Gutachter:innen auch für Ihre persönliche Entwicklung. Welche Erfahrungen haben Sie geprägt, und wie hängen diese mit Ihrem Programmwunsch zusammen?


Zuletzt gehen Sie auf Ihr soziales Engagement und den Beitrag ein, den Sie im Programm leisten können. Sei es die Jugendmannschaft im Sportverein, die Sie trainiert haben, die Hausaufgabenhilfe für Kinder auf der Flucht oder Ihre Teilnahme an „Jugend musiziert“ – dies alles ermöglicht den Gutachter:innen, Sie besser kennenzulernen. Ebenso ist interessant, wie Sie sich einbringen wollen, z. B. bei der Organisation von Sommerakademien, der Leitung von Regionalgruppen oder in der Studierendenvertretung Ihrer zukünftigen Hochschule.

Anstatt bloßer Behauptungen wie z. B. „Ich bin teamfähig“, geben Sie konkrete Beispiele an, wie „In meiner Funktion als Schülervertreterin habe ich gelernt, unterschiedliche Meinungen zu vermitteln“, und übertreiben Sie nicht. Konzentrieren Sie sich auf Ihre drei wichtigsten persönlichen Kompetenzen und erläutern Sie diese präzise.

Der letzte Teil Ihres Essays gehört der Zukunft: Wie stellen Sie sich Ihr Leben im Studiengang oder mit dem Stipendium vor? Wie genau wird dies zur Umsetzung Ihrer Ziele beitragen? Formulieren Sie aktiv und positiv, vermeiden Sie Konjunktive – immerhin müssen Sie die Gutachter:innen davon überzeugen, dass Sie wissen, was Sie wollen. Ich habe damals meinen Essay so beendet: „Das Studium der Molekularen Biotechnologie wird mir ermöglichen, selbst neue Medikamente in die Apothekenschubladen zu legen und aktiv dazu beizutragen, die Lebensqualität von Patient:innen nachhaltig zu verbessern.“
 
Ihr letzter Satz sollte noch einmal ein Höhepunkt sein. „Ich hoffe, Sie geben mir eine Chance“ zeugt nicht von Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit – wie wäre es stattdessen hiermit: „Meine Kindheit in einer Apotheke hat mir gezeigt, wie aus Forschung greifbare Hilfe wird. Mit dieser Erfahrung, meiner Neugier und meiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, möchte ich das Programm nicht nur bereichern, sondern auch selbst lernen, wie man die Brücke von wissenschaftlicher Innovation zu praktischer Wirkung schlägt.“

Sie kennen nun das Rezept für einen überzeugenden Essay – die richtigen Zutaten, die klare Struktur und die Inhalte, die zählen. Doch erst mit meinem individuellen Coaching wird dieses Wissen zu Ihrem persönlichen Erfolg. Ich analysiere Ihre Unterlagen präzise, entwickle eine maßgeschneiderte Strategie für Ihre Bewerbung und bereite Sie intensiv auf Auswahlgespräche und Assessmentverfahren vor. So stellen Sie sicher, dass Ihre Stärken sichtbar werden, Sie selbstbewusst auftreten und Ihre Chancen auf den Studienplatz oder das Stipendium maximal steigen. 

Mit meiner Unterstützung verwandeln Sie gute Ideen in überzeugende Texte und echte Ergebnisse – und sichern sich die Möglichkeit, Ihre Ziele erfolgreich zu erreichen.
So überzeugen Sie authentisch im Auswahlgespräch
Überzeugen im Auswahlgespräch – mit Selbstvertrauen, Persönlichkeit und Engagement.
Herzlichen Glückwunsch, Sie sind zum Auswahlgespräch eingeladen! Doch wie bereiten Sie sich ideal darauf vor? Als Gutachterin und Coachin habe ich unzählige Auswahlgespräche geführt und begleitet und dabei eines immer wieder erlebt: Die Bewerber:innen, die wirklich überzeugen, sind diejenigen, die ihre Persönlichkeit spürbar einbringen. Auswahlgespräche sind keine reine Wissensabfrage – sie sind die Chance, zu zeigen, wer Sie wirklich sind, was Sie antreibt und welchen Beitrag Sie leisten möchten.

Natürlich haben Sie sich schon bei der Zusammenstellung Ihrer Unterlagen gründlich über den Studiengang oder das Stipendium informiert, aber es ist ratsam, die neuesten Informationen parat zu haben und auch die eigenen Unterlagen nochmals durchzulesen.

Es lohnt es sich, kurz innezuhalten und ein paar Fragen für sich zu beantworten: Warum interessiert mich gerade dieses Studium oder dieses Stipendium? Welche Werte und Erfahrungen prägen mich? Welcher „rote Faden“ zieht sich durch mein Interesse, mein Engagement und meine Ziele? Und warum passt gerade dieses Programm zu mir? Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, kann seine Motivation klar und authentisch vermitteln – und das wirkt stärker als jede vorbereitete Antwort.

Im Gespräch werden Sie oft nach Ihrer Motivation, Ihren Erfahrungen oder Ihrem Engagement gefragt. Typische Fragen sind etwa: „Was hat Sie zu diesem Studiengang gebracht?“ oder „Welche Erfahrungen haben Sie geprägt?“ Bei Stipendieninterviews kommen häufig auch Fragen zu gesellschaftlichem Engagement, Teamarbeit oder persönlichen Werten hinzu. Ich habe immer wieder gesehen: Die Bewerber:innen, die hier besonders überzeugen, erzählen kleine Geschichten aus ihrem Leben. Sie geben konkrete Beispiele, zeigen, wie sie Herausforderungen gemeistert haben, und machen so ihre Persönlichkeit greifbar.

Lassen Sie sich nicht verunsichern: Gutachter:innen sind in der Regel nette, engagierte Menschen, die Ihnen auf Ihrem Weg helfen möchten. Manchmal mögen Fragen ein wenig ungewöhnlich erscheinen – ich selbst habe zum Beispiel schon gefragt, welches Bundesministerium eine Bewerberin oder ein Bewerber gerne leiten würde und warum. Solche Fragen wirken auf den ersten Blick vielleicht seltsam, aber sie haben immer einen Zweck: Sie sollen zeigen, wie Sie denken, welche Werte Ihnen wichtig sind und wie Sie sich selbst einschätzen.


Denken Sie daran: Ein Auswahlgespräch ist kein Test, den man bestehen muss, sondern eine Gelegenheit, dass die Gutachter:innen Sie wirklich kennenlernen. Wer sich vorbereitet, seine Motivation kennt und sich traut, ehrlich und reflektiert zu antworten, macht einen starken Eindruck – und genau darum geht es.

Einen zweiten wichtigen Punkt möchte ich hervorheben: Übung ist hilfreich, aber bitte nicht auswendig lernen. Versuchen Sie stattdessen, Ihre Antworten zu strukturieren, in eigenen Worten zu formulieren und sich in einer Probeaufnahme selbst zu beobachten. So erkennen Sie, wie Ihre Stimme, Ihr Blick und Ihre Körpersprache wirken. Und Sie gewinnen Sicherheit – ohne dass Ihre Antworten starr wirken.
Auch der äußere Eindruck zählt. Gepflegte Kleidung, eine aufrechte Haltung, ein freundliches Lächeln mit Blickkontakt und ein ruhiger, selbstbewusster Ton tragen enorm dazu bei, dass Sie souverän wirken. Pünktlichkeit und kleine Pausen beim Nachdenken signalisieren Professionalität und Ruhe – und das hinterlässt Eindruck.

Am Ende des Gesprächs haben Sie oft die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Nutzen Sie diese Chance, um Interesse zu zeigen. Fragen Sie zum Beispiel: „Welche Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Studierende oder Stipendiat:innen besonders aus?“ oder „Wie kann ich mich aktiv ins Programm einbringen?“ Solche Fragen zeigen, dass Sie wirklich neugierig sind und sich einbringen möchten.

Ein gutes Auswahlgespräch ist das Zusammenspiel von Vorbereitung, Klarheit und Persönlichkeit. Wer weiß, was ihn antreibt, und dies ruhig, ehrlich und mit kleinen Beispielen vermittelt, bleibt im Gedächtnis – nicht durch Perfektion, sondern durch Authentizität.

Wenn Sie möchten, begleite ich Sie gerne persönlich bei diesem Prozess. In meinem Coaching schauen wir gemeinsam, wie Sie Ihre Stärken sichtbar machen, Ihre Antworten schärfen und Ihre Persönlichkeit überzeugend präsentieren. Wir üben realistische Gesprächssituationen, verfeinern Ihre Körpersprache, Ihre Stimme und Ihren Ausdruck – und entwickeln eine klare, selbstbewusste Botschaft, die Sie authentisch vermittelt.

Mit meiner Unterstützung fühlen Sie sich gut vorbereitet, sicher und bereit, Ihr Gespräch von Anfang an positiv zu gestalten. So erhöhen Sie nicht nur Ihre Chancen auf den Studienplatz oder das Stipendium, sondern gewinnen vor allem eines: Ruhe, Selbstvertrauen und das gute Gefühl, dass Sie wirklich zeigen können, wer Sie sind.
Kontaktieren Sie mich gerne!
Lassen Sie uns unverbindlich darüber sprechen, wie Sie Ihre akademischen Ziele erreichen können – ich unterstütze Sie gerne!
Dorothea.Kaufmann@
aperta-academic-coaching.de
Heidelberg, Deutschland

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E-Mail: Dorothea.Kaufmann@aperta-academic-coaching.de
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